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Sterben und Tod, traditionell Themen der Medizin, Theologie und Philosophie, sind heute angemessen nur multi- und interdisziplinar behandelbar. Ein erster, hierzu notwendiger Schritt ist ein Einblick in Diskussion und Ergebnisse der thanatologischen Forschung einschlagiger Wissenschaften. Zu diesem Zweck hat die interdisziplinare nordrhein-westfalische Forschungsarbeitsgemeinschaft 'Ster- ben und Tod', in der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus neun ver- schiedenen Fachern (Medizin, Soziologie, Philosophie, evangelische und katho- lische Theologie, Geschichtswissenschaft, Volkskunde, Erziehungs-, und Pflege- wissenschaft) zusammenarbeiten, 1994 eine umfangliche annotierte Bibliographie erarbeitet. Obwohl diese Forschungsbibliographie von vornherein nicht auf Vollstandigkeit, wohl aber auf Reprasentativitat des Forschungs- und Diskussions- standes zum Thema Sterben und Tod in der jeweiligen Disziplin abzielte, ergab sich ein umfangreiches Werk von fast 1000 Seiten. Dasselbe soIl - im Zuge der bisher erfoIgten und noch weiter Iaufenden Forschungsarbeiten - zum gegebenen Zeitpunkt veroffentlicht werden. Die Mitglieder der F orschungsarbeitsgemeinschaft haben das Angebot des Ministeriums fur Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen, zwischenzeitlich einen Auszug aus ihrer Forschungsbibliographie vorzulegen, gerne angenommen. Die im foIgenden vorgelegte Kurzfassung soIl interessierten Wissenschaftlern und Praktikern einen ersten Einblick in die gegenwartige Diskus- sion zentraler Fragen und Probleme betreffend 'Sterben und Tod' vermitteln. Die bibliographischen Beitrage der einzelnen Disziplinen konnten angesichts der Umfangsbeschrankung dieses Bandes nur paradigmatisch aufgenommen werden. Gleichwohl vermogen sie Einblick in Ansatz, Struktur und Untersuchungshorizont der bisher erfolgten Arbeit zu geben. Die foIgenden Beitrage sind unter der Verantwortung der jeweiIs genannten Wissenschaftler erarbeitet worden. Ihnen sei hierfur nochmals gedankt. Ganz besonderer Dank gilt den Arbeitsgemeinschaftskollegen Prof. Dr. Dr. h. c. G.