Pradiktoren und Therapieresistenz in der Psychiatrie

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In der Psychiatrie herrscht eine Stimmung des Autbruches. Die moderne neuro-psychia trische Forschung bemiiht sich in enger Kooperation mit verschiedenen wissenschaftli chen Disziplinen zu einem tieferen Verstiindnis der Beziehung zwischen Gehirn und Verhalten zu gelangen. In den Datenbanken sind 100 000 wissenschaftliche Publikatio nen gespeichert, die den Neurosciences gewidmet sind: Mehr als die Hiilfte dieser Publikationen ist jiinger als 5 Jahre. GroBe Forschungsfragen der Psychiatrie sind aber immer noch ungelOst, viele Frage stellungen konnen nicht im Rahmen eines einzigen Fachgebietes oder auf einer einzigen Methodenebene gelOst werden. Moderne Forschung impliziert in allen Bereichen interdiszipliniire Kooperation. Zielfiihrend sind Mehrebenenstrategien und Mehrebenenmodelle: Die Psychiatrie ist zu einem der komplexesten und schwierigsten, aber vielleicht auch zum hoffnungsvollsten Forschungsfeld der modernen Medizin geworden. Das Fehlen von Priidiktoren und die Therapieresistenz bei einer Zahl von schizophre nen Patienten stellen nicht nur ein Argernis in der Psychiatrie, sondern auch eine Herausforderung an die Wissenschaft dar. Der vorliegende Band, der die Ergebnisse des 7. Alpenliindischen Psychiatrie Symposiums wiedergibt, ist als Beitrag zu diesen Bemiihungen zu werten. Er widmet sich systematisch der Therapieresistenz schizophrener Erkrankungen mit dem Ziel, Strategi en zu entwickeln, dieses Phiinomen in den Griff zu bekommen, urn so einer immer groBeren Zahl von Kranken besser helfen zu konnen. Dieses Buch spiegelt die verschiedensten Ansiitze wider, Therapieresistenz zu durch brechen: Hier erscheint die Optimierung pharrnakologischer Therapieverfahren genauso wichtig wie die Einbindung spezifischer Psycho-, Familien-, Milieu- und kognitiver Therapien.