Physikalisch-Chemisches Verhalten Von Wolle in Organischen L sungsmittelsystemen

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1. Wolle wurde in organischen Losungsmitteln unter Zu- satz von Essig- oder Ameisensaure mit losungsmittel- loslichen Wollfarbstoffen gefarbt. Mischungen von Methylenchlorid mit Ameisensaure eignen sich als Farbe8lotten besonders gut bei Temperaturen unter 40 C; zwischen 2 und 4 Vol% Ameisensaure tritt ein Maximum der Aufziehge- schwindigkeit und der Baderschopfung auf. Geringe Wassermengen beschleunigen den Farbeverlauf. Die Echtheiten entsprechen denen wa riger Farbungen. In wasserfreien Gemischen aus Chloroform und Essig- saure la t sich klimatisierte Wolle bei Raumtem- peratur nur sehr schwer farben. Dagegen werden im System Perchlorathylen/Essigsaure sehr gute Farbeergebnisse erhalten. Bei niedrigcn Temperaturen sind Essigsaurekonzentrationen bis 20 Vol% vorteilhaft, wAhrend bei Temperaturen Ober 0 40 C auch Essigsaurekonzentrationen bis So Vol' eingesetzt werden konnen. Die Farbeaktivierungs- energien liegen fOr Procilanbrillantgelb 4 GS zwischen 10,2 und 11,3 kcal/Mol. 2. Das Filzvermogen von Wolle ist in organischen Lo- sungsmittelgemischen sehr stark von der Flotten- zusammensetzung und vom Wassergehalt abhangig, und kann u.U. in organischen Medien sogar gro er sein als in Wasser.