Optische Signalubertragung mit Lichtwellenleitern

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In un serer hochtechnisierten Gesellschaft hat der Transport von Informationen eine groBe, bestlindig wachsende Bedeutung. In der elektrischen Nachrichtentechnik stehen zum Austausch von Informationen drei verschiedene Ubertragungssysteme mit wesentlich unter- schiedlichen Eigenschaften, insbesondere mit unterschiedlich hohen Tragerfrequenzen zur Verfligung: - Koaxialleitungen aus Kupfer mit Tragersignalen im MHz-Bereich; hOhere Tragerfrequen- zen sind infolge zunehmender Leitungsd1impfung nicht moglich - Richtfunkstrecken, zu denen auch die Satelliten-Nachrichtenstrecken zahlen, mit Tragersignalen im GHz-Bereich - Lichtwellenleiter, die aus einer haarfeinen Glasfaser bestehen, mit Tragersignalen im THz-Bereich. Eine entscheidende GroBe zur Beurteilung der Leistungsfahigkeit eines Ubertragungssystems ist die erreichbare Ubertragungskapazitat. Sie wird bestimmt durch die Frequenz des Tragersignals, mit der das System betrieben wird. Hohe Tragersignalfrequenzen ermoglichen hohe Ubertragungskapazitaten. Flir die oben angegebenen Ubertragungssysteme betragt der Unterschied im moglichen Frequenzbereich des Tragersignals jeweils drei GrOBenordnungen; die gleiche Bilanz gilt flir die Ubertragungskapazitat. Aus dieser Tatsache folgt die groBe Uberlegenheit des Lichtwellenleiters (LWL) beim Transport hoher Bitraten. Modeme digitale Nachrichtennetze arbeiten mit binarer Kodierung der Information unter Anwendung der Pulscodemodulation (PCM). Die zu libertragende Information wird in einzelne Bit, die kleinste Einheit der Information, zerlegt und im Lichtwellenleiter in Form kurzer Lichtimpulse libertragen. Die Leistungsfahigkeit des Systems wird in libertragbare Bit je Sekunde ange- geben. In der optischen Signaliibertragung hat das Tragersignal bei einer Wellen lange von 1,5 pm, dem Dampfungsminimum der Quarzglasfaser, eine Frequenz von 200 THz.