Handbuch Der Bildtelegraphie Und Des Fernsehens: Grundlagen, Entwicklungsziele Und Grenzen Der Elektrischen Bildfern bertragung

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Die im vorliegenden Buche gegebene Darstellung eigener und fremder Arbeiten auf dem Gebiete der elektrischen Bild bertragung baut sich restlos auf der Grundlage der punktweise erfolgenden Abtastung und Wiedergabe auf, dem einzigen heute durchf hrbaren und bew hrten Prinzip. Dieses Prinzip wird ohne Zweifel die Technik der Fernbildschrift und des Fernsehens auf dem Draht- wie auf dem Funkwege noch lange Zeit beherrschen. Die Wahrscheinlichkeit, da eine neue, bedeutende Erfindung die Bem hungen der Spezialisten pl tzlich in eine andere, gr ere und schnellere Erfolge versprechende Richtung lenken k nnte, halte ich f r sehr gering. Es gibt nichts Wunderbares. Ich m chte auf ein bekanntes Beispiel hinweisen: In der Frequenzbandfrage war vor einiger Zeit durch sensationelle Meldungen bis weit in die Fachkreise hinein die Hoff- nung auf eine neue ra im Bau drahtloser Empf nger erweckt worden. Sie sollte die in der Anwendung ausgedehnter Modulationsfrequenzb nder wurzeln- den Schwierigkeiten mit einem Schlage beseitigen. Auch f r die Bild bertragung w re eine solche Erfindung von u erster Tragweite gewesen. Heute ist diese Hoffnung, die dem Wissenden von Anfang an im Widerspruch mit gesicherten Naturgesetzen und Erfahrungen zu stehen schien, auch von allen denen aufgegeben, die sich mit vollem Enthusiasmus, aber ohne viel Kritik, f r die Neuerung begeistert hatten. Von der gro artigen Verhei ung, die Ausnutzung sowohl des thers als auch der Leitungswege f r die bertragung von Signalen in ungeahntem Ma e zu steigern, ist nichts brig geblieben, was die Grenzen des bisher f r m glich Gehaltenen, wenn schon vielleicht noch nicht v llig Erreichten, berschritte.