Grundlagen Der Raffination Eines Einfachen Baustahles Nach Dem Elektro-Schlacke-Umschmelzverfahren

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Das Elektro - Schlacke - Umschmelzverfahren hat in den letzten Jahren einen sehr starken Aufschwung erfahren. Aus wirtschaft- lichen ErwKgungen w1rd es heute jedoch 1n der Industr1e nur be1 der Herstellung von Qua11tKtsstKhlen angewandt. Daher befa8t s1ch auch der we1taus gr68te Te1l der durchgefUhrten Forschungs- arbe1ten m1t metallurg1schen und werkstoffkund11chen untersuchungen an Edelst!hlen, d1e s1ch 1m Ausgangszustand schon durch e1ne ge- w1sse Re1nhe1t ausze1chnen. Oa be1 Verwendung von Edelst!hlen e1ne exakte Erarbe1tung der metallurg1schen Grundlagen auf Grund der vorhandenen Leg1erungs- gehalte und der hohen Re1nhe1t n1cht gegeben 1st, erfolgen d1e Untersuchungen d1eser Arbe1t m1t e1nem unleg1erten Baustahl der GUte St 33-1. Neben dem Studium der be1 diesem Sonderschmelzverfahren ablau- fenden metallurg1schen Reakt10nen w1rd auch technolog1schen Untersuchungen w1e z. B. Leg1eren, Umschmelzle1stung, spez. Schlackenwiderstand und Tropfengr68e Rechnung getragen. 2 2. LiteraturUbersicht Der grundsatzliche Aufbau einer ESU - Anlage geht aus Abb. 11) hervor. Eine sich selbstverzehrende Elektrode des Ausgangsstahls wird durch eine flUssige, Uberhitzte Schlacke tropfenweise ab- geschrnolzen. Durch den Kontakt des Stahls mit der reaktions- fahigen heiBen Schlacke ergibt sich eine sehr gute Raffinations- wirkung, und durch die von unten nach oben gerichtete Erstarrung erfolgt eine weitere Verbesserung der Werkstoffeigenschaften. Als Warmequelle des Prozesses dient das Schlackenbad, das in schrnelzflUssigem Zustand elektrisch leitend ist und bei Strom- durchgang durch Widerstandserhitzung die elektrische Energie in Warmeenergie umwandelt.