Das Aufrechte Stehen: Untersuchungen ber Die Lastverteilung Und Muskul re Aktivit t Bei H ftgelenkgesunden Und Coxarthrosekranken Unter Ber cksichtigung Der Baueigent mlichkeiten Der Lenden-Becken-H ft(lbh)Region

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Inhaltsverzeichnis VII Verzeichnis der Bilder IX Verzeichnis der Tabellen XI Kapitel 1 (G. Gutmann): Die aufrechte Haltung des Menschen und die Balance in der sagittalen Ebene Kapitel 2 (F. Vele): Elektromyographische und statodynamische Unt- suchungen der Aktivit t der posturalen Muskulatur 20 Kapitel 3 (G. Gutmann und F. Vele): Untersuchungen bei Coxarthrosekranken 80 Kapitel 4 (G. Gutmann): Zusammenfassung und Folgerungen 113 Literaturverzeichnis 120 - IV - Vorwort In der vorliegenden Arbeit werden die Probleme der aufrechten Haltung beim Menschen untersucht. In dem BemUhen urn die genauere Analyse patho- genetischer Zusammenhange und darauf abgestellter differenzierter Be- handlungsmoglichkeiten und VorsorgemaBnahmen bei Kreuzschmerz- und HUftgelenk-Kranken untersuchte GUTMANN die biomechanische Bedeutung unterschiedlicher BaueigentUmlichkeiten des Beckens. Als ein kritisches, vielleicht das kritischste Bauelement der Lenden- Becken-HUftgelenk-(LBH)Region wurde die Einstellung des Kreuzbeines zur horizontalen Ebene erkannt. Diese Einstellung oder, besser gesagt, diese Art der Aufrichtung des Kreuzbeines ist, wie an anderer Stelle nachgewiesen wird, ein Uberwiegend primar konstitutionell-genetisch gepragter Faktor und wesentlich weniger abhangig vom Alter als bisher angenommen worden ist. Dies gilt mit Sicherheit fUr das Berufs- und Leistungsalter des erwachsenen Menschen zwischen 20 und 60 Jahren. Das MaB der Aufrichtung des Kreuzbeines beeinfluBt unter anderem den Grad der Lumbal-Lordose ebenso, wie das Verhaltnis zwischen Rumpflast und HUftgelenken und bestimmt - zumindest im Sinne eines deutlichen Trends - Kraftespiel und Materialbeanspruchung an den entscheidenden Scharnieren der LBH-Funktionseinheit, namlich der lumbo-sakralen und der iliofemoralen Verbindung. Es war daher von Interesse, meBbare funktionelle Auswirkungen aufzu- suchen und nachzuweisen.