Videoarbeit mit Einer Jugendgruppe

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Die immer raschere Ausbreitung neuer Informations- und Kommu nikations-Techniken im Arbeits- und Freizeitbereich hat allenthalben den Ruf nach 'mehr Medlenpadagogik'und, angesichts steigenden Video konsums von Jugendlichen mit der Bevorzugung nicht nur dramaturgisch oft minderwertige Horrorfilm gleichzeitig den Ruf nach 'mehr Jugend schutz' laut I'lerden lassen. Vie I Programmatisches wurde geauBert, wobei Angste und BefUrchtungen Uberwogen. Die medienpadagogische Praxis blieb im Schatten dieser offentlich und laut gefUhrten Dis man von einigen Initiativen ab, die schon medien kussionen. Sieht padagogische Institutionen geworden sind(z. B. die Padagogische Aktion, MUnchen, Lurens, Koln), gibt es kaum Beispiele alltaglicher Medien arbeit. Dies gilt besonders fUr Freizeitheime, Hauser der offenen TUr und ahnliche Einrichtungen offener Jugendarbeit. Medienprojekte mit Video, die hier stattgefunden haben und von denen berichtet wur de, schienen haufig schon deshalbgrundsatzlich zu scheitern, weil die Fluktuation der Teilnehmer. llnd die Unfahigkeit der meisten Ju gendlichen, langere Erwartungsspannen auszuhalten, eine kontinuier liche Videogruppenarbeit kaum moglich machte. Die hier vorgelegte Studie schlieBt darum eine LUcke. Sie ist zu gleich exemplarisch vlie anschaulich. Gezeigt wird, wie auch auBer halb professioneller Videoarbeit phantasie- wie variantenreich mit Jugendlichen medienpadagogisch etwas Sinnvolles unternommen werden kann: die dargestellten Unternehmungen sind nachahmbar und nach ahrnenswert. -Stromberg zeigt in seiner Art erzahlenden Vorgehens, daB eine solche Darstellung analytisch nicht stumpf zu sein braucht; im Gegenteil - gerade auf diese Weise wird sichergestellt eine re flektierte, dabei aber anschauliche und nachvollziehbare Darstellung von Erfahrungen mit einem Medium (hier: Video). Die Darstellung ist also praxisorientiert, ohne praktizistischen VerkUrzungen zu unter liegen, im Stile einer simplen Gebrauchsanweisung.