ber Das Denken Und Seine Beziehung Zur Anschauung: Erster Teil: ber Den Funktionalen Zusammenhang Zwischen Ausl sendem Erlebnis Und Enderlebnis Bei Elementaren Prozessen

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Nur so viel scheint zur Einleitung oder Vorerlnnerung n tig zu sein, da es zwei St mme der menschlichen Erkenntnis gebe, die vielleicht aus einer gemeinschaftlichen, aber uns unbekannten Wurzel entspringen, n mliCh Sinnlicbkeit und Verstand, durch deren ersteren uns Gegenst nde gegeben, durch den zweiten aber gedacht werden. (Kant, Kr. d. r. V., B.29.) Die vorliegende Arbeit w nscht, philosophisch und nicht psychologisch zu sein. Es bedarf wohl nicht einmal des Hinweises auf das Motto oder gar einer ausf hrlichen Begr ndung, um sich dar ber klar zu werden, da die Frage nach dem Wesen des Den- kens und seiner Beziehung zur Anschauung auch f r die Philo- sophie von gro er Wichtigkeit ist; und man hat nur zu berlegen, ob in dieser Hinsicht Untersuchungen ohne die HiHsmittel der exakten Wissenschaften m glich sind. Es ist nicht wunderbar, da sich der Erkenntnisdrang des menschlichen Denkens, der in dem Aufbau der Wissenschaften so unverkennbaren Ausdruck findet, auch auf sich selbst richtet.