Stellen- Und Personalbedarfsplanung

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Die jiingste wirtschaftliche Rezession hat viele Unternehmen und insbesondere auch die Offentliche Verwaltung veranlaBt, ihren Personalbestand zu reduzieren. Umge- kehrt besteht in der Phase eines wirtschaftlichen Aufschwungs die Tendenz, den Personalbestand zu erhohen. Sollen derartige Veranderungen ohne unniitze Kosten und ohne unniitze Belastung der Arbeitnehmer erfolgen, so ist eine sorgfaltige Personalbedarfsplanung notwendig. Die Aufgabe dieser Arbeit besteht deshalb darin, die Fragen der Stellen-und Per- sonalbedarfsplanung systematisch zu analysieren. Urn eine Basis fiir die modell- theoretischen Untersuchungen zu schaffen, werden empirische und experimen- telle Befunde der Organisationsforschung und der Sozialpsychologie herangezogen. Wahrend die Analyse zunachst ausschlieBlich yom Ziel der Kostenminimierung ausgeht, werden spater auch Ziele der Arbeitnehmer beriicksichtigt, namlich das Streben nach Partizipation und nach einem guten Interaktionsklima. Auf diese Weise wird versucht, betriebswirtschaftliche und sozialpsychologische Oberlegun- gen miteinander zu verbinden. Ein solcher Versuch ist mit vielen Unzulanglichkei- ten behaftet, er moge daher zu Verbesserungen anregen. Vielen Personen schulde ich Dank. So mochte ich zunachst den Herausgebern der Beitrage zur betriebswirtschaftlichen Forschung, den Herren Professoren Dr. H. Albach, Dr. H. Hax, Dr. P. Riebel und Dr. K. von Wysocki, flir die Aufnahme mei- ner Arbeit danken. Mit vielfliltiger, wertvoller Kritik haben die Herren Professoren Dr. H. J. Drumm, Dr. H. Hax, Dr. J. Hauschildt, Dr. H. Laux und Dr. O. H. Poens- gen zu einer erheblichen Verbesserung des Manuskripts beigetragen.