Materie ALS Feld: Eine Einf hrung

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\Vennlllan das \Vesen der Quantentheorie kurz kennzeichnen soll, so ist sie die Lehre von der Rolle, die das elementare \Virkungsquantum h in der Natur spielt, und diese besteht in der gegenseitigen Begrenzung des anschaulichen Teilchenbildes und des anschaulichen \Vellen-oder Feld- bildes bei Licht und bei: Materie. Eine logisch abgeschlossene Theorie ist sie aber nur in begrenztem Sinne: die quantentheoretische Ab nderung der nichtrelativistischen Punktmechanik einerseits und die quanten- theoretische Ab nderung einer anschaulichen Feldtheorie der Materie nicht zu rascher Str mungsgeschwindigkeit andererseits, haben den gleichen physikalischen Inhalt. Schon die Beschreibung des Elektronen- spins und die Quantisierung von Feldern mit dem ]-Zeichen weisen ber diesen Rahmen hinaus. Der Zugang zu einer solchen auf den Dualismus Teilchen--Feld zu gr ndenden Theorie von der Seite des Teilchenaspektes her ist vor allem dadurch begrenzt, da es eine klassische Punktmechanik f r relativistische Teilchengeschwindigkeiten nicht gibt wegen der endlichen Ausbreitungs- geschwindigkeit von Kraftwirkungen. Es schien darum zun chst aus- sichtsvoller, von der Seite des Feldaspektes her weiter vorzudringen. Die quantentheoretische Ab nderung dieser anschaulichen Feldtheorie gelang mit verl lichen Ergebnissen ber den Fall nichtrelativistischer Str - mungsgeschwindigkeiten hinaus und erschlo eine vertiefte Auffassung des Spins von Teilchen (0, hj2, h), der chemischen Kraft und der Kern- kraft und gab einen Zugang zu den Umwandlungen von Elementar- teilchen. Sie stie dann auch an Schwierigkeiten, hnlich wie in einer klassischen Theorie, die die Vorstellung von Feld und punktf rmigem Teilchen gleichzeitig benutzt; sie sind heute wohl noch nicht berwunden.