Geschwulste * Tumors II: Virale und Chemische Carcinogenese / Viral and Chemical Carcinogenesis

Sold by Ingram

This product may not be approved for your region.
Paperback
  • Free Shipping

    On orders of AED 100 or more. Standard delivery within 5-15 days.
  • Free Reserve & Collect

    Reserve & Collect from Magrudy's or partner stores accross the UAE.
  • Cash On Delivery

    Pay when your order arrives.
  • Free returns

    See more about our return policy.
Tabelle 2. Physiko-chemische Eigenschaften von onkogenen DNS-Viren a Papovaviren Adenoviren Herpesviren Papilloma- Polyoma- Virus (Sub- SV40 (Sub- gruppe A) gruppe B) Molekulargewicht des 40 17-25 175 6 Virions x 10 Dalton Durchmesser (nm) 53 43 70-90 ohne Envelope 100 mit Envelope 150 - 200 Virion ohne ohne ohne mit Envelope Envelope Envelope Envelope DNS-Anteil am Partikel 12 12 12 7 (%) Anzahl der Kapsomere 72 72 252 162 Molekulargewicht 5 2. 5-3 20-25 100 6 der DNS x 10 DNS-Struktur doppelstriingig doppelstriingig ringfiirmig linear GC-Gehalt der DNS 49 41-49 48-57 45-74 (%) a Teilweise zitiert nach GREEN 1970 gruppe hervorgerufen werden, oder solche Viren bevorzugt in Verbindung mit solchen Tumorformen vorkommen. Die Darstellung des gegenwartigen Erkennt- nisstandes iiber einige wichtige Vertreter dieser Gruppe, die von Bedeutung fUr den Menschen sind oder die als experimentelle Modellsysteme Interesse finden, bildet den AbschluB dieses Artikels iiber onkogene DNS-Viren. 1m strukturellen Aufbau des Virions besteht eine groBe Ahnlichkeit zwischen den einzelnen Virusarten. Das Virion besitzt die Symmetrie eines Ikosaeders. Durch seine GroBe bedingt wird es aus einer unterschiedlichen Anzahl von Untereinheiten aufgebaut. Mit Ausnahme der Herpesviren, die eine zusatzliche Glykolipidproteinhiille (Envelope) besitzen, fehlt den iibrigen Viren eine solche zusatzliche HUlle. Den innersten Teil des Virions bildet das Core, indem sich mit Proteinen assoziiert die DNS befindet. Das Molekulargewicht des Genoms 6 liegt zwischen 3 -100 x 10 Dalton, so daB sich die Viren der einzelnen Gruppen durch einen recht unterschiedlichen Informationsgehalt auszeichnen.