Extremitatenarteriographie

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Die erschreckende Zunahrne vascuUirer Erkrankungen hat in den letzten lahren erwartungsgemaB zu einer wahren Flut von Publikationen iiber ihre Diagnostik und Therapie gefUhrt. Der Radiologe sieht sich einem undurchdringlichen Gewirr angiologischer Beitrage gegeniiber, in dem die r6ntgenologische GeHiBdarstellung nur Teil eines umfangreichen diagnostischen Katalogs ist. In der deutschsprachigen radiologischen Literatur findet er sein Gebiet meist nur im Rahmen ausfUhrlicher Lehr- und Handbiicher beriicksichtigt. Da Extremi tiitenangiographie jedoch iibera11 betrieben werden kann, wo eine leistungsstarke R6ntgenapparatur mit R6hre und Buckytisch vorhanden ist, muB diese r6ntgeno logische Untersuchung schon lange als' RoutinemaBnahme angesehen werden. Eine in sich geschlossene Abhandlung dieses in erster Linie auf die Erforderoisse der Praxis abgestimrnten Gebietes erscheint deshalb indiziert. Technik, Indikation und Auswertung der ExtremiHitenangiographie sol1 mit Hilfe eines ausfUhrlichen Bildmaterials diskutiert werden, das im Laufe von mehr als 12 lahren unserer Tatigkeit an der R6ntgenabteilung der Chirurgischen Universi tatsklinik Heidelberg gesammelt worden ist. Es wird erganzt durch Erfahrungen aus dem Institut fUr R6ntgendiagnostik der Universitat Freiburg und der Radiolo gischen Klinik des Kreis- und Stadtkrankenhauses Wetzlar. 1m steten kritischen Gesprach mit Klinikero und praktischen Arzten wuchs neben der technischen Erfahrung auch jenes Wissen, das die Grenzen einer so erfolgrei chen diagnostischen Methode aufzeigt. Unser Dank gilt deshalb besonders den klinischen Ko11egen; er erstreckt sich auf jene Arzte, die uns von auBerhalb ihre Patienten anvertrauten und gilt nicht zuletzt den Kranken selbst. Sie haben in Untersuchungen eingewilligt, die nicht immer ohne Belastigungen - sei es physischer oder psychischer Art - durchgefUhrt werden konnten.