Die Haut als Transportorgan fur Arzneistoffe

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Der Stand der gegenwartigen Forschung auf dem Sektor transdermaler Darreichungs formen konnte man mit seiner Neuartigkeit fUr den behandelnden Arzt und mit seiner Attraktivitat fUr den pharmazeutischen Technologen als Modestromung bezeichnen und damit Verganglichkeit und Kurzlebigkeit unterstellen (Imhof 1983). Inzwischen haben aber bereits zwei Transdermalsysteme - GTN und Ostradiol-einen festen Platz in der Prophylaxe und Therapie. Scopolamin hat nur einen begrenzten Marktwert erlangt und Clonidin hat in den USA keine groBe Zukunft zu erwarten wegen seiner Hautunvertraglichkeit. Auf der anderen Seite. sind Nitroglycerinpfiaster etabliert und selbst die Diskussionen urn eine mogliche Toleranz hat nur zu einem maBigen Riickgang der Verkaufszahlen gefUhrt. Die Argumente und Kriterien fUr die Auswahl eines Arzneistoffes fUr die transder male Anwendung sind kurze Halbwertszeit und hohe Potency, Faktoren, die durch ungiinstige physiko-chemische Eigenschaften des Wirkstoffes limitiert werden konnen, z. B. durch eine zu geringe Permeationsgeschwindigkeit des Wirkstoffes. Ferner kann die lokale Applikation des Wirkstoffes zu Hautirritationen fUhren.