Die Constitutionen Von Melfi Und Das Jus Francorum

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1m Vorwort zu meiner vor einigen Jahren von der Arbeitsgemeinsmaft fur Forsmung des Landes Nordrhein-Westfalen veroffentlimten Abhand- lung: Das romisme Remt in den Constitutionen von Melfi (Abh. 17) hat Hermann Conrad bereits darauf hingewiesen, daB Erganzungen nach der Seite des germanismen Remts in Vorbereitung seien. Meine Studien uber das frankische Recht im Liber Augustalis hat er mit steter Anteilnahme und freundsmaftlichem Rat begleitet. Ausgehend von einem Quellenapparat fUr die Neuedition des Constitu- tionentextes habe ich versucht, in der vorliegenden Arbeit den frankischen Wurzeln der Constitutionen von Melfi namzugehen, die weniger vordergriin- dig und smwerer nachzuweisen sind als der EinfluB des romischen Rechts auf das Gesetzbuch. Umfangreiche Untersuchungen waren dafur notwendig; es sind nimt bloB die verwandten Remtsquellen aus der Normandie und England sowie die Assisen von Jerusalem und Antiomien zum Vergleim herangezogen worden, sondern auch die Geschichtsschreiber der franzosi- schen und apulischen Normannen. Meine Aufmerksamkeit erstreckte sich weiter auf die Art und Weise, in der das romisme Recht, von dem der Liber Augustalis in starkem MaBe durchdrungen und gestaltet worden ist, auf das Jus Francorum eingewirkt hat, das sich darin findet. Die Constitutionen von Melfi sind zitiert nach dem Wortlaut der im Druck befindlichen Neuausgabe des Gesetzbuches durm Hermann Conrad, Wolfgang Wagner und die Verfasserin, welche mit dankenswerter und verstandnisvoller Unterstutzung durch Herrn Dr. Ernst Coenen von der Thyssen-Stiftung im Bohlau-Verlag ersc: heint.