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Gerade in jungster Zeit tendieren die Arbeitsmarktparteien in verstarktem Masse dazu, arbeitsrechtliche Fragen mittels gutermarktbezogener Vertragsabsprachen zu regeln. Die vorliegende Arbeit untersucht, ob und wann ein derartiges Vorgehen, das die Unternehmen zu einem gleichformigen wettbewerblichen Verhalten zwingt, nicht aus dem Bereich arbeitsrechtlicher Kompetenz herausfallt und aus kartellrechtlichen Erwagungen unwirksam sein ...
Die Grenzen Des Arbeitsrechts Aus Kartellrechtlicher Sicht: Zugleich Ein Beitrag Zur Restriktion Des Kartellverbots
Gerade in jungster Zeit tendieren die Arbeitsmarktparteien in verstarktem Masse dazu, arbeitsrechtliche Fragen mittels gutermarktbezogener Vertragsabsprachen zu regeln. Die vorliegende Arbeit untersucht, ob und wann ein derartiges Vorgehen, das die Unternehmen zu einem gleichformigen wettbewerblichen Verhalten zwingt, nicht aus dem Bereich arbeitsrechtlicher Kompetenz herausfallt und aus kartellrechtlichen Erwagungen unwirksam sein muss. Dabei gibt der Autor einer differenzierenden Betrachtungsweise den Vorzug. Hiernach besteht zwischen der arbeitsrechtlichen Zustandigkeitsnorm des Art. 9 III GG und dem ebenfalls verfassungsrechtlich verankerten Prinzip wettbewerblicher Handlungsfreiheit eine durch den Verhaltnismassigkeitsgrundsatz gepragte Wechselwirkung, die die Auslegung und Anwendung des Kartellverbots massgeblich beeinflusst.
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74.500000 USD
Paperback / softback
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